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Actitudes

Warum das wichtig ist

In diesem Kapitel geht es nicht nur um die Gestaltung und Einrichtung von Büros. Gut gestaltete, gut eingerichtete Arbeitsbereiche verändern die Kultur
eines Unternehmens: Sie erleichtern den Austausch, stärken das Zugehörigkeitsgefühl und inspirieren die Menschen. Unbestreitbar beeinflusst die Ergonomie
die Art und Weise, wie Menschen denken, fühlen und zusammenarbeiten. Sie haben hier also einen ernsthaften Vorteil, insbesondere um Fehlzeiten aufgrund von Rückenschmerzen und anderen muskuloskelettalen Problemen zu reduzieren. Und es wird Ihnen helfen, Talente zu binden!

Einige Ideen, um diese Dimension mit Ihrem Team zu entwickeln

Was zu tun ist

  • Schaffen Sie moderne und anregende Büroräume. Ich bin besonders empfänglich für das Konzept des biophilen Designs55, das sich von der Natur inspirieren lässt, um bessere Büroräume zu gestalten. Diese Art der Gestaltung bevorzugt unter anderem natürliches Licht, Zimmerpflanzen, freie Sicht und Lärmreduzierung.
  • Investieren Sie in ergonomische Möbel und geben Sie Ihrem Team genügend Spielraum, um sie nach eigenem Geschmack anzuordnen. Dies wird Ihnen nicht nur helfen, Produktivitätsrückgänge zu verhindern; es ist auch eine Möglichkeit, den Menschen zu zeigen, dass Sie sie schätzen. So werden sie eher bereit sein, ihre Fähigkeiten zu zeigen und lange in der Organisation zu bleiben. Ergonomische Arbeitsplätze reduzieren auch erheblich das Unfallrisiko.
  • Gestalten Sie modulare Büroräume mit privaten und öffentlichen Bereichen. Bestimmte Aufgaben erfordern Ruhe, um sich konzentrieren zu können, während andere einen häufigen Austausch mit Kollegen erfordern. Ein modularer Raum verbessert die Gesamtproduktivität, indem er gleichzeitig diesen verschiedenen Bedürfnissen gerecht wird. Unnötige Unterbrechungen werden stark reduziert.
  • Bieten Sie flexible Arbeitsbedingungen an. Zum Beispiel «À-la-carte»-Arbeitszeiten, die Menschen helfen, ihre beruflichen Verpflichtungen mit ihrem Privatleben zu vereinbaren. Denken Sie auch an Fernarbeit:
    Homeoffice oder Coworking Space.
  • Reduzieren Sie physische Risiken am Arbeitsplatz so weit wie möglich. Stellen Sie sicher, dass Ihre Organisation die geltenden Gesundheits- und Sicherheitsstandards einhält.

Was zu vermeiden ist

  • Arbeitsbereiche mit erheblichen Mängeln. Dies kann zum Beispiel eine unzureichende natürliche Beleuchtung sein, die durch oft übermäßiges Kunstlicht schlecht ausgeglichen wird. Dies führt zu einem Blendungsrisiko und somit zu erhöhter Augenermüdung. Erwähnt seien auch zu trockene Luft, störende Gerüche oder lästiger Lärm.
  • Die Unordnung. Ein unordentlicher Arbeitsplatz beeinträchtigt die Leistung und Konzentration der Teams. Ganz zu schweigen vom schlechten Eindruck, den er bei Kollegen und Besuchern hinterlässt… oder den Unfallrisiken: Manche Personen könnten tatsächlich stolpern und fallen.
  • Nur den kostspieligen Aspekt ergonomischer Büros sehen, anstatt sie als eine gute, kluge Investition zu betrachten. Schlecht gestaltete Räume führen zu Rückenproblemen (typischerweise Kreuzschmerzen) und/oder anderen muskuloskelettalen Erkrankungen (z.B. Sehnenscheidenentzündung und Karpaltunnelsyndrom), zusätzlich zu Kopfschmerzen, ja sogar Migräne. Oft übersteigen diese Kosten – und das bei Weitem – das durchschnittliche Budget für einen ergonomisch gut durchdachten Arbeitsplatz.
  • Schlecht gestaltete Arbeitsplätze für längere sitzende Tätigkeiten. Vorsicht vor Rückenschmerzen, die zu chronischen Problemen werden! Nehmen Sie sich die Zeit, einen Ergonomie-Spezialisten zu konsultieren, um Büromöbel auszuwählen. Informieren Sie Ihr Team darüber und überprüfen Sie die korrekte Konfiguration jedes Arbeitsplatzes. Machen Sie die Personen auf die Wichtigkeit aufmerksam, regelmäßig die Position zu wechseln, besonders bei sitzender Arbeit, und erinnern Sie sie an den Nutzen von Pausen zur Erholung. Jeder sollte sich frei fühlen, aufzustehen, sich zu strecken, ein paar Schritte zu gehen, sich einen Moment in einer Ruhe- oder Entspannungszone hinzulegen.
  • Vergessen, das Wohlbefinden und die Gesundheit Ihrer Teams. Entmutigen Sie sie nicht, Ihnen die Frühwarnzeichen körperlicher Probleme zu melden. Es mag einen sozialen Druck geben, sich nicht über unsere täglichen Beschwerden auszulassen. Dies ändert jedoch nichts daran, dass aus Sicht des Gesetzgebers der Arbeitgeber dafür verantwortlich ist, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um die Gesundheit und Sicherheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen.

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