

Lange Zeit wurde angenommen, dass die Frage der persönlichen Energie nichts mit der Arbeit zu tun hat. Doch im letzten Jahrzehnt haben Organisationen einen großen W
endung vollzogen: Sie haben eine Verbindung erkannt. Die Vitalität einer Person wird sowohl durch ihr Privatleben als auch durch ihr Berufsleben beeinflusst.

Die Auswirkungen auf das Wohlbefinden, die Resilienz und die Produktivität der Teams sind deutlich. Daher integrieren moderne Organisationen dieses Kriterium in ihr Management. In einem 2011 veröffentlichten Buch mit dem Titel Fully Charged schlagen Heike Bruch und Bernd Vogel eine Energiematrix (siehe unten) vor, um die Energie zu messen, die ein Team oder eine Organisation antreibt. Vier «Energiezustände» sind möglich:
Wenn Sie einen Zustand produktiver Energie erreichen und aufrechterhalten, vervielfachen Sie das Wohlbefinden und die individuellen und/oder kollektiven Leistungen.